So bauen Sie einen KI-Begleiter auf, der sich persönlich anfühlt
Personalisierung funktioniert am besten, wenn jede Auswahl einen Zweck hat. Beginnen Sie mit der Rolle, die die Figur in einem Gespräch spielen soll: kreativer Partner, romantischer Hauptdarsteller, nachdenklicher Zuhörer oder abenteuerlustiger Kumpel. Wählen Sie dann zwei oder drei kompatible Persönlichkeitsmerkmale aus. „Neugierig, ruhig und leicht witzig“ gibt eine klarere Richtung vor als eine Liste von zehn Eigenschaften, die miteinander konkurrieren.
Fügen Sie eine kleine Reihe von Interessen und eine Hintergrundgeschichte hinzu. Diese Details schaffen natürliche Themen, ohne dass jeder Chat an dasselbe Skript gebunden ist. Beschreiben Sie als nächstes den bevorzugten Gesprächsrhythmus – kurze Nachrichten, detaillierte Szenen, häufige Fragen oder eine ausgewogene Mischung. Testen Sie die Figur mit einer lockeren Frage, einer Meinungsverschiedenheit und einem fiktiven Szenario. Passen Sie jeweils ein Element an, damit Sie sehen können, welche Änderung das Ergebnis verbessert hat.
Eine persönliche Reaktion wird immer noch durch Software erzeugt. Bitten Sie die Figur nicht, so zu tun, als wäre sie ein Mensch, und wiederholen Sie wichtige Zusammenhänge, wenn es auf Genauigkeit ankommt. Das Ziel ist ein konsistentes kreatives Erlebnis, nicht die perfekte Simulation einer Person.
Kurze Charakterbeschreibung
- Rolle: Welche Art von Gesprächen sollte dieser Charakter unterstützen?
- Merkmale: Wählen Sie zwei oder drei aus, die zusammenarbeiten.
- Interessen: Fügen Sie Themen hinzu, die zukünftige Chats unterstützen können.
- Ton: Definieren Sie die Länge, Wärme und Initiative der Nachricht.
- Grenze: Geben Sie alles an, was in der Geschichte vermieden werden soll.